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Laut Bundesamt für Strahlenschutz reichen zwar nach dem derzeitigen wissenschaftlichen Kenntnisstand die aktuellen Grenzwerte für Handys, Smartphones und WLAN-Router aus, um vor nachgewiesenen Gesundheitsrisiken beim Menschen zu schützen. Dennoch könnten Langzeitfolgen, wie zum Beispiel Gehirntumore, .

Aus diesen Gründen ist ein vorbeugender Gesundheitsschutz durchaus sinnvoll. Auch wenn man sich in unserer modernen Welt sicherlich nicht immerzu vor elektromagnetischen Feldern schützen kann, ist es dennoch möglich, die Exposition durch Strahlungen so gering wie möglich zu halten.

Tipps für den Umgang mit dem Handy

Die elektromagnetischen Felder, die beim Telefonieren mit Handys in Körpernähe auftreten, sind im Allgemeinen sehr viel stärker als die Felder, denen man beispielsweise durch benachbarte Mobilfunkbasisstationen ausgesetzt ist. Daher sollte die Benutzung von Handys so kurz wie möglich gehalten und das Handy nicht ständig am Körper getragen werden.

Auch die Verwendung von Head-Sets empfiehlt sich. Dadurch wird der Abstand zwischen Kopf und Antenne stark vergrößert. Der Kopf ist dann beim Telefonieren geringeren elektromagnetischen Feldern ausgesetzt. Außerdem sollten Verbraucher das Festnetztelefon nutzen, wenn sie die Wahl zwischen Festnetz und Handy haben.

Eventuell kann man auf das ein oder andere Telefonat auch ganz verzichten und einfach eine SMS oder Whatsapp-Nachricht verschicken. Denn hierbei wird das Handy nicht direkt am Kopf gehalten. Ebenfalls sollte man sich bei Telefonaten mit dem Handy kurz halten, um die Dauer der Strahlenbelastung zu verkürzen.

Handytelefonate bei Kindern einschränken

Ganz besonders wichtig ist die Minimierung der Strahlenbelastung für Kinder, da diese sich noch in der Entwicklung befinden und deshalb gesundheitlich empfindlicher reagieren könnten. Handytelefonate sollten bei Kindern so weit wie möglich eingeschränkt werden.

Smartphones verwenden genauso wie klassische Mobiltelefone hochfrequente elektromagnetische Felder für die Übertragung von Sprache und Daten. Neben Mobilfunkverbindungen nutzen Smartphones auch zusätzlich WLAN.

Moderne Handys und Smartphones haben gegenüber älteren Modellen aber einen Vorteil: Sie senden oft im UMTS-Standard, der beim Verbindungsaufbau strahlungsärmer ist als der GSM-Standard. Mit Smartphones sollte man möglichst nur über WLAN im Internet surfen. Denn bei WLAN ist die Sendeleistung in der Regel niedriger als bei den Mobilfunkstandards UMTS, GSM oder LTE. E-Mails sollten bei Bedarf manuell abgerufen werden.

Um die Strahlenbelastung durch einen WLAN-Router zu Hause zu reduzieren, ist es ratsam, dass beim Arbeiten mit dem Laptop das Notebook nicht ständig auf dem Schoß des Nutzers liegt, während der WLAN-Router in unmittelbarer Nähe steht. Oder man verzichtet zu Hause ganz auf WLAN und geht per Netzwerkkabel ins Internet.

19.12.2013 | 10:59 Uhr fbo, N24
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