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Das britische Fastfood-Unternehmen „Pret A Manger“ wirbt mit naturbelassenem Essen, das täglich frisch und ohne Zusatzstoffe hergestellt wird. Etwas zu viel Natur hatte eine Angestellte des „Wall Street Journal“ in New York auf der Gabel. Ihr Öko-Nizza-Salat war mit einem Frosch verfeinert.Fünf Zentimeter war das glitschige Exemplar groß, das leblos zwischen den Salatblättern lag. Die Frau, die ihre Identität nicht preisgeben will, entdeckte die grünbraune Amphibie, nachdem sie die Hälfte des Salats bereits gegessen hatte. Wie das „Wall Street Journal“ berichtet, brachte sie ihr Lunch daraufhin in die „Pret A Manger“-Filiale auf der 6th Avenue zurück. Neben einer Entschuldigung des Managers erhielt sie selbstverständlich ihr Geld zurück und außerdem einen Gutschein für eine Mittagessen.Lesen Sie auch: Vegetarierin findet lebendigen Salamander im SalatEllen Roggemann, Vizepräsidentin für das US-Brand-Marketing von „Pret A Manger“, führt den Vorfall darauf zurück, dass die Fastfood-Kette ausschließlich biologisch angebautes Essen verkauft. „Unser Gemüse wird ohne die Verwendung von Pestiziden angebaut und mehrfach gewaschen “, so Roggemann gegenüber dem „Wall Street Journal“. Sie bedauerte den hygienischen Supergau ausdrücklich und bezeichnete den Frosch als „unglückseliges organisches Material“, das irgendwie durch die Kontrollmechanismen durchrutschen konnte.Lesen Sie auch: Tödliche Spinne in Weintrauben entdeckt„Pret A Manger“ wurde 1986 in London gegründet und ist vor allem für ein umfangreiches Sandwichangebot bekannt. Das Unternehmen unterhält Fililaen in Hong Kong, Großbritannien, den USA und Frankreich. Im Jahre 2011 erwarb „McDonald’s“ 33 Prozent der Firma.Sehen Sie auch:


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