KONTAKT, IMPRESSUM
adonim.de

Wer sich von seiner Lieblingsmusik wecken lässt, hat einen guten Start in den Tag. Gut geht das zum Beispiel mit einem Radiowecker. Um sich nicht über dünnen oder scheppernden Klang zu ärgern, sollten Verbraucher nicht das billigste Modell wählen.

Wer etwas mehr Geld für einen Radiowecker ausgibt, bekommt in der Regel auch besseren Klang. Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift «Computerbild» (Ausgabe 2/2014) nach einem Test von neun Modellen. Gute Noten für den Sound gab es dabei eher für die 100-Euro-Geräte - günstigere Wecker für 50 bis 80 Euro klingen oft etwas schlechter.

Ein hoher Preis ist aber kein Garant für eine benutzerfreundliche Bedienung: Schwer erreichbare oder lesbare Tasten, etwa an der Seite oder hinten am Wecker, gibt es den Angaben nach auch bei teureren Kandidaten. Verbraucher achten daher am besten schon beim Kauf darauf, wo die Schaltflächen angebracht sind. Dabei gilt die Faustregel: je größer eine Taste, desto einfacher die Bedienung im Halbschlaf.

Alle getesteten Radiowecker bringen einen Dockinganschluss für iPhone und iPod mit. Ports für Android-Geräte sind dagegen Mangelware, was vor allem an den unterschiedlichen Gehäuseformen liegt. Die Zusammenarbeit mit den Apple-Smartphones klappt in der Regel gut, so die Tester. Bei manchen Weckern gibt es sogar passende Apps, mit denen Nutzer zum Beispiel die Weckzeit bequem am Smartphone einstellen können.

Außerdem bietet das iPhone-Dock die Möglichkeit, sich mit Musik von Internetradios oder Streaming-Diensten wecken zu lassen, gleichzeitig wird das Smartphone mit neuem Strom versorgt. Von sich aus können die Radiowecker für 50 bis 100 Euro ansonsten nur UKW-Radio empfangen - Unterstützung für das neue Digitalradio DAB+ gibt es in dieser Preisklasse nur selten.


Related :
moncler männer jacken
moncler männer jacken
jacken moncler
billige moncler jacken
moncler jacken münchen
moncler männer jacken