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Löw ließ dabei durchblicken, dass er bei den beiden letzten Länderspielen des Jahres in der EM-Quali gegen Fußballzwerg Gibraltar in Nürnberg (14. November) und beim Test in Vigo gegen Spanien (18. November) zahlreiche Weltmeister schonen wird.

Wie zuletzt Teammanager Oliver Bierhoff verwahrte sich nun aber auch der Bundestrainer gegen die Argumentation, die Verbände würden die Profis mit einer zu hohen Zahl an Länderspielen ausbeuten. "Die Belastung ist zu hoch, stimmt. Aber nicht wegen der Länderspiele, da gibt es nicht mehr als vor zehn oder fünf Jahren", sagte er.

Vielmehr müssten den Spielern nach großen Turnieren längere Pausen eingeräumt werden. Stattdessen sei es so, dass die Stars nach höchstens drei Wochen Urlaub in Supercup- oder Pokalspielen ran müssten, und nach nur drei bis vier Wochen Vorbereitung in der Liga. Er halte es für "dramatisch", wenn Spieler diesem Rhythmus über Jahre ausgesetzt werden, betonte Löw.

Zuletzt hatte sich in Toni Kroos erstmals auch ein deutscher Weltmeister kritisch zum Thema geäußert. Kroos regte in der Welt am Sonntag an, "den Spielplan zu überdenken, der eindeutig zu voll ist".

13.10.2014 | 14:42 Uhr SPORTAL-NEWS
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