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louis vuitton koffer outlet 12:37 Uhr: Russische Delegation boykottiert Sitzung im Europarat

Die 18 russischen Abgeordneten in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates haben am Donnerstag eine Sitzung über den Ukraine-Konflikt boykottiert. Die Delegierten debattierten am Donnerstag über eine Aussetzung des russischen Stimmrechts und einen Ausschluss des Landes aus Führungspositionen der Organisation, der Abgeordnete aus 47 Ländern angehören. Drei Mitglieder der russischen Delegation hatten bei der Debatte ursprünglich Redezeit beantragt, erschienen aber dann doch nicht. Delegationsleiter Alexej Puschkow nannte die Sitzung im Kurznachrichtendienst Twitter eine "Farce". Der Europarat überwacht Menschenrechte und den Schutz der Meinungsfreiheit in Europa.

12:08 Uhr: Russland kritisiert NATO-Chef Rasmussen

Russland hat Nato-Chef Anders Fogh Rasmussen für seine Äußerungen in der Ukraine-Krise kritisiert. Rasmussen bediene sich eifrig einer Rhetorik aus dem Kalten Krieg, teilte das Außenministerium in Moskau mit. Überdies habe der Generalsekretär bislang keine konstruktiven Vorschläge für eine Normalisierung der Lage in der Ukraine auf einer demokratischen Basis gemacht. Dies trage nicht zu einer Deeskalation bei, hieß es weiter.

Das Ministerium nahm Bezug auf eine Rede Rasmussens in Paris. Darin hatte er Russland aufgefordert, seine Soldaten von der ukrainischen Grenze abzuziehen. Zehntausende sollen dort stationiert sein. Die Nato hält die russische Truppenpräsenz für ein Druckmittel gegen die Ukraine, in deren Osten Rufe nach Unabhängigkeit von Kiew und Hilfe aus Russland laut werden.

11:40 Uhr: Krisengipfel der Außenminister wohl in Genf

Die Außenminister der USA, der Ukraine und Russlands treffen sich EU-Diplomaten zufolge in Genf zu Beratungen über die Ukraine-Krise. An dem Treffen nimmt auch die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton teil.

Das Ziel der Gespräche ist eine Deeskalation der Situation in der Ukraine, wie die Sprecherin Ashtons mitgeteilt hatte. Bisher waren Ort und Zeit des Treffens aber nicht bekannt gewesen. In Luxemburg beraten Vertreter der EU über die Lage, die sich in der Ost-Ukraine zuletzt deutlich verschärft hatte.

10:56 Uhr: Moskau: NATO betreibt Image-Pflege

In der Ukraine-Krise erhebt Russland schwere Vorwürfe gegen die Nato. Das westliche Verteidigungsbündnis versuche, sich den Konflikt als Beweis für seine Existenzberechtigung zunutze zu machen, erklärte das Moskauer Außenministerium.

Die Nato bemühe eine "imaginäre äußere Bedrohung" von Mitgliedsstaaten, um die Bedeutung der Allianz im 21. Jahrhundert zu unterstreichen und die Reihen der Bündnispartner zu schließen. Darauf deuteten die "kontinuierlichen Angriffe" von Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hin. Rasmussen habe in der Ukraine-Frage bisher keine konstruktiven Vorschläge gemacht und trage damit zur instabilen Lage in der Region bei.

10:39 Uhr: Russland bezeichnet Sanktionen als "sinnlos"

Der russische Vize-Ministerpräsident Igor Schuwalow hat Sanktionen gegen sein Land in der Ukraine-Krise als sinnlos kritisiert und den Willen zu einer Partnerschaft mit dem Westen betont. "Je striktere Sanktionen verhängt werden, desto fester wird die russische Gesellschaft sich verhalten", sagte Schuwalow bei einer Wirtschaftskonferenz in Berlin. Drohungen würden weder Putin noch andere zu einer Haltung bringen, wie die USA oder Deutschland oder andere westliche Partner es sich wünschten. Er warnte zudem davor, die Ukraine in die westliche Richtung zerren zu wollen. Das sei "regelrecht verbrecherisch".

10:13 Uhr: Wird Russland am G20-Gipfel teilnehmen?

Russland wird nach australischen Angaben trotz des Ukraine-Konflikts am Treffen der führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) im November in Brisbane teilnehmen. "Natürlich wird Russland mit am Tisch sitzen", sagte Finanzminister Joe Hockey im TV-Sender CNBC. Zwar werde auch über die Ukraine gesprochen. Das Thema werde das Treffen aber nicht beherrschen, weil es sich um ein Wirtschaftsforum handele. Es gehe vor allem um die Frage, wie die Weltwirtschaft wachsen könne.

09:53 Uhr: Kiew stellt prorussischen Demonstranten Straffreiheit in Aussicht

Die ukrainische Regierung hat den prorussischen Demonstranten in der Ostukraine im Fall ihres Rückzugs Straffreiheit in Aussicht gestellt. "Wenn sie ihre Waffen niederlegen und die Verwaltungsgebäude verlassen, garantieren wir, dass wir keine strafrechtlichen Ermittlungen gegen sie einleiten", sagte Übergangspräsident Alexander Turtschinow im Parlament in Kiew. Die prorussischen Aktivisten, die für eine Abspaltung der Ostukraine kämpfen, halten Verwaltungsgebäude in Donezk und Lugansk besetzt.

09:28 Uhr: Neue Erkenntnisse über Maidan-Schüsse

Wer hat die tödlichen Schüsse auf dem Maidan in Kiew vor sieben Wochen abgefeuert? Neuen Recherchen des WDR-Magazins Monitor zufolge ist es unwahrscheinlich, dass die Schüsse auf Demonstranten ausschließlich von Seiten der damaligen ukrainischen Führung unter Viktor Janukowitsch ausgingen. Das behaupten aber die Generalstaatsanwaltschaft und die Übergangsregierung nach ersten Ermittlungen.

Das Magazin beruft sich auf Aussagen eines hochrangigen Mitglieds des Ermittlerteams der ukrainischen Regierung und auf einen Laien-Mitschnitt aus dem Funkverkehr von Scharfschützen vom 20. Februar. "Wer hat da geschossen? Unsere Leute schießen nicht auf Unbewaffnete", soll da ein Janukowitsch-Scharfschütze einen anderen gefragt haben. "Gibt es da noch mehr Scharfschützen? Und wer sind die?"

07:58 Uhr: Ölpreise fallen

Die Ölpreise sind nach überraschend schwachen Konjunkturdaten aus China gefallen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Mai kostete 107,57 US-Dollar und damit 41 Cent weniger als am Vortag.

Gestützt wurden die Ölpreise aber weiterhin durch Daten zu den US-Ölreserven und durch die Lage in der Ukraine. Die US-Regierung hatte einen unerwartet starken Anstieg der Lagerbestände an Rohöl gemeldet. Außerdem droht eine Eskalation der Ukraine-Krise: Die prowestliche Regierung der Ukraine will den Widerstand prorussischer Aktivisten im Osten des Landes notfalls mit Gewalt brechen.

05:31 Uhr: Ukrainische Regierung will Widerstand brechen

Die prowestliche Regierung der Ukraine will den Widerstand prorussischer Aktivisten im Osten des Landes notfalls mit Gewalt brechen. "Diejenigen, die auf Konflikt setzen, werden die Härte des ukrainischen Staates zu spüren bekommen", sagte Innenminister Arsen Awakow in Kiew. "Ich denke, dass in den nächsten 48 Stunden eine Lösung für diese Krise gefunden wird." Im Zentrum der östlichen Industriemetropole Donezk marschierten Sicherheitskräfte auf. Es herrscht allerdings die Sorge, dass Russland eine Eskalation der Lage zum Vorwand nehmen könnte, um zum Schutz der russischsprachigen Bevölkerung einzugreifen.


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